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Fotokurs Masterclass beim Stilpiraten – meine Fotos zur Bestandsaufnahme

Fotokurs Masterclass beim Stilpiraten – meine Fotos zur Bestandsaufnahme

So, heute und morgen lerne ich endlich, wie man richtig fotografiert. 😉 Ich habe mir eine Fotokurs beim Stilpiraten Steffen Böttcher gegönnt. Oh, wie bin ich aufgeregt, was mich dort alles erwartet. 2 Tage lang geht es nur um das Fotografieren von Menschen oder neudeutsch Peoplefotografie. Ehrlich gesagt, weiss ich nicht genau, was da alles auf mich zukommt. Ich hoffe aber, gerade das Thema Bildsprache, Bildgestaltung spielt eine große Rolle. An der Stelle habe ich nämlich hoch eine Baustelle, gerade wenn es um das inszenierte Fotografieren geht.

Warum muss ich ausgedruckte Fotos mitbringen?

Der erste Tag startet dann auch erst einmal mit einer Bestandsaufnahme. Dazu muss jeder Teilnehmer 20 ausgedruckte Fotos zur Begutachtung mitbringen. Die Idee finde ich schon mal klasse. Nix mit iPad oder Laptop, Papier ist angesagt. Wer so einen Ausdruck in den Händen hält, weiss auch warum. Es wirkt einfach noch einmal ganz anders, wenn man ein Foto in den Händen hält. Bei mir war am Sonntag Bilder ausrahmen und auch neu ausdrucken angesagt. Damit ist es auch ein bunter Mix an Formaten geworden, denn die Fotos liegen nun teilweise von 13*18cm bis A3+ vor mir, Wow.

Ich bin mal gespannt, was Steffen und die anderen Kursteilnehmer dazu so wohl sagen. Damit auch Ihr diese Kandidaten sehen und beurteilen könnt, habe ich sie zeitgleich hier in meinem Blog veröffentlicht. Ich freue mich über Eure Meinungen und wünsche Euch viel Spaß mit den Fotos.

Meine Auswahl an Fotos für die Masterclass

3 Kommentare zu “Fotokurs Masterclass beim Stilpiraten – meine Fotos zur Bestandsaufnahme

  1. Hallo Frank,
    da hast du ja eine schöne Auswahl aus unterschiedlichen Bereichen herausgesucht. Mir gefällts. Mich interessiert aber auch, was Steffen Böttcher dazu gesagt hat. Kannst ja mal etwas dazu schreiben.
    Danke!!!
    Torsten

  2. Hallo Thorsten,

    sorry, das es etwas länger gedauert hat. Ich hab’s erst vergessen und dann war ich krank. Letztendlich haben nur 3 Bilder es einigermaßen unbeschadet überstanden. Da war zum Einen der Leuchtturm, dann das schwarz/weiß Kinderporträt und das schwarz/weiß Frauenporträt. Einige Fotos wurden kurz und knapp als Urlaubsschnappschüsse abgehandelt (Kind auf dem Steg, Kind am Wasser..) und manche hatten kleine Fehler. Warum hat das Kind den Helm auf dem Kopf. Warum steht die rote Kiste im Regal bei dem Kind mit den Kopfhörern auf dem Kopf.

    Für mich war es eine tolle Erfahrung mal Fotos ohne persönliche Bindung zu beurteilen und ich gehe jetzt auch öfter ganz anders an die Sache ran. Manche Sachen sind aber situationsbedingt und werden sich wohl nicht ändern lassen. Das Wichtigste aber für mich ist, dass ich in meinen Fotos mehr auf die Story drum herum achten muss. Aber das war mir auch schon im Vorfeld etwas klarer. Ich schau mal, wie es in den nächsten Monaten und Jahren bei mir weiter geht.

    Liebe Grüße Frank


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