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Dänemark Fotos mit der Olympus OM-D entstanden – mein Fazit nach 3 Monaten Einsatz

Dänemark Fotos mit der Olympus OM-D entstanden – mein Fazit nach 3 Monaten Einsatz

Im diesjährigen Sommerurlaub in Dänemark hatte ich meine neue Olympus OM-D ja das erste Mal im Dauereinsatz. Ich hatte nach dem diesjährigen Prerow Ausflug zu Pfingsten einfach die Nase voll von der Schlepperei. Vollformat ist schön aber schwer. Mit in der Tasche waren noch das Olympus M.Zuiko Digital 17mm 1:1.8 als lichtstarkes Weitwinkel und wer mich kennt, weiss, dass ich ohne Portraitlinse nicht kann. Aus diesem Grund gesellte sich noch das Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 dazu.

Dänemark Fotos mit der Olympus OM-D entstanden – mein Fazit nach 3 Monaten Einsatz

Ich habe hier mal exemplarisch ein paar Fotos zusammengestellt, die in dem Urlaub so entstanden sind. Sie wurden mit allen drei Objektiven gemacht und mein Fazit lautet schon mal. Ja, kann man machen und ist sehr gut  aber in bestimmten Situationen ziehe ich Vollformat vor (wenn ich es nicht schleppen muss).

Warum zeige ich hier Querbeetfotos? Nach dem Urlaub will meine Frau (und nicht nur sie) nicht nur Portraitsbilder sehen, sondern auch auch was von der Gegend und so. So eine Kameraobjektivkombination muss sich also in allen möglichen Situationen beweisen. Das ist für mich gerade auch im Urlaub extrem wichtig.

Vorteile der Olympus OM-D EM1

Was liebe ich an der OM-D EM1 besonders? Sie hat einen hervorragenden Bildstabilisator. Das Foto im Sägewerk hat eine Belichtungszeit von 0,5s und wurde ohne Stativ fotografiert. Wow, ich bin begeistert.

Ein weiteres Kriterium für meine Wahl damals war die Abdichtung gegen Regen, Staub und Sand. Das hatte die EM10 nicht und das hat sich im Urlaub super gemacht. Egal, ob ich am Strand war oder im Regen rum gelaufen bin. Mir war es egal. Gerade am Strand war die Gefahr doch zu groß, da ich auch oft im Wasser rum gelegen habe.

Genial finde ich auch das Display der OM-D. Es war selbst den extremen Lichtbedingungen (grelle Sonne und spiegelndes Wasser) am Strand gewachsen. Das ist für mich extrem wichtig, da ich generell nur noch manuell belichte und das Display als Kontrolle zum Einstellen der Belichtung eine Schlüsselrolle spielt.

Olympus die Objektive – meine Festbrennweiten

Im Portraitbereich hat sich das Zuiko 75mm 1.8er Objektiv als Alternative zu meinem Nikon AF-S 85mm 1:1.4G bestens bewährt. Durch die etwas längere Brennweite (Cropfaktor 2) habe ich sogar die Möglichkeit, noch mehr aus der stillen Beobachterposition heraus zu agieren.

Die Schärfe ist über jeden Zweifel erhaben und die etwas größere Schärfentiefe bei gleicher Blende sehe ich auch eher als Vorteil an. Und wenn ich es mal anders will, kann ich ja die Nikon raus holen.

Warum habe ich mir noch die 17mm Festbrennweite gekauft? Ich hatte doch schon das auch hervorragende Olympus M.Zuiko Digital ED 12-40 mm 1:2.8 Top Pro Objektiv. Ich gestehe, ich bin ein Offenblendenfreak. Mir hatte es einfach die Lichtstärke angetan und manchmal finde ich es ganz gut, wenn ich nicht nur einfach am Zoomring drehen kann.

Was fehlt mir an der OM-D?

Leider vermisse ich dabei ab und zu ein bisschen mehr Weitwinkel aber man kann ja nicht alles haben. Bei etwas schlechteren Lichtbedingungen habe ich gerne auf die mehr als eine Blende mehr Licht zurück gegriffen. Und niedlich sieht die Kombi mit der 17mm Festbrennweite auch aus. Fast wie eine Taschenknipse.

Dänemark Fotos mit der Olympus OM-D entstanden

Vollformat Ade?

Würde ich derzeit auf meine Vollformat Ausrüstung ganz verzichten? Nein, die OM-D ist eine geniale Kamera und für viele Dinge super. Mir persönlich fehlen aber an bestimmten Stellen ein paar Dinge. Aber darauf gehe ich im Teil 2 ein. Bilder mit der Nikon Ausrüstung folgen demnächst.

3 Kommentare zu “Dänemark Fotos mit der Olympus OM-D entstanden – mein Fazit nach 3 Monaten Einsatz

  1. Danke vorerst für diesen Bericht. Ich bin gerade am überlegen, mir eine Olympus om d zu kaufen. Als Zweitkamera zu meiner D800e und coolpix 7700. Als reiner Hobbygrafierer ist mir leider derzeit die M1 doch zu teuer. Es wird die M5 bzw eher noch die neue M10 werden. Entscheidung ist noch keine gefallen, tendiere aber zum neueren aber auch kleinerem Modell. Ich hoffe, keinen Fehlkauf zu tätigen. Derzeit erschlagen mich beim Lesen die enormen Einstellmöglichkeiten, aber ich fotografieren eigentlich nur RAW, dann Ps und LR.


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