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Meine „Fototasche“

Immer mal wieder werde ich gefragt, mit welchem Fotoequipment ich fotografiere. Es scheint also doch viele zu interessieren. Auf dieser Seite will ich deshalb mal meine, von mir verwendete, Fototechnik kurz vorstellen. Dabei soll es nicht um irre lange Testberichte gehen. Das könnte ich eh nicht stemmen. Aber ein paar kurze Statements jeweils sollen schon zeigen, warum ich das Alles verwende. Für Hinweise und Fragen bin ich, wie immer, aufnahmebereit. Nutzt einfach das Kontaktformular für Eure Fragen und Hinweise.

Hinweis: alle Links sind Affiliate Links

Fotoequipment – Meine Kameras

Nikon D4 (verkauft und ersetzt durch Nikon D750)

Oh, wie lange habe ich neidisch auf die Nikon D4 geschielt. Im Dezember 2012 konnte ich mich dann nicht mehr zurück halten und verkaufte die Nikon D700 und schaffte mir eine D4 an. Warum wollte ich das Teil haben? Mit der D700 war ich eigentlich auch rund herum zufrieden.  Mich reizten aber schon die höheren ISO-Werte und auch die noch höhere Serienbildgeschwindigkeit. Die Technik der D4 war halt auch sonst auf dem neuesten Stand. Ich hatte damit auch endlich zwei Speicherkartenslots wie bei der D800. Das war mir als Notfallbackup auch wichtig. Obwohl der Preis für die XQD Karten mir schon Tränen in die Augen trieb. 🙁

Ein weiteres Highlight ist auch die Möglichkeit, mit dem Nikon WT-5 die Fotos gleich drahtlos aufs iPad oder den Mac zu übertragen. Aber dazu komme ich weiter unten noch genauer. Die Handschlaufe habe ich mir mal über Ebay besorgt. Inzwischen ist sie aber schon wieder in irgendeiner Schublade verschwunden. Speziell beim Fotografieren im Hochformat störte sie mich ständig. Aber die dazugehörige Stativplatte ist immer noch an der D4.

Zwei mal vier Speicherbänke erlauben es, für die Grundkonfiguration und die Aufnahmeeinstellungen jeweils vier Voreinstellungen ab zu speichern und danach auf Knopfdruck auszuwählen. So kann ich schnell zwischen bestimmten Einstellungen als Gruppe hin und her springen, ohne die Konfigurationen alle einzeln ändern zu müssen. Auch die Tastenbelegungen kann ich damit sehr variabel gestalten.

Was findet ich nicht so gut. Warum müssen alle 51 Focuspunkte im Innenbereich angeordnet sein? Das nervt mich schon manchmal. Zum Thema Focuspunkte und Schärfekontrolle im DX-Modus habe ich hier übrigens mal was nicht so Schönes rausgefunden. Worum es geht, könnt Ihr hier nachlesen.

Aus dem Geräusch der Serienaufnahme schnell habe ich mir mal einen Klingelton gebastelt. Hört sich hammermässig an. Wer Ihn auch haben möchte, kann den Klingelton hier runter laden. Viel Spaß damit.

Meine Nikon D4, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Meine Nikon D4, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Meine Nikon D4, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)

Nikon D800 (verkauft und ersetzt durch Nikon D810)

Eigentlich wollte ich die Nikon D800 am Anfang gar nicht haben. Ich hatte zwei D90 im Einsatz und schielte schon seit einiger Zeit in Richtung Vollformat. Als die D800 dann vorgestellt wurde, war ich erst einmal enttäuscht. Ich hatte auf einen echten Nachfolger der D700 gehofft. Was da vorgestellt wurde, entsprach in meinen Augen nicht dem Gewünschten. 36 Megapixel, wie groß sollen denn die Fotos von der Dateigröße her werden? Wie schlecht müssen bei der Megapixelzahl auf der Fläche die Highiso Fähigkeiten sein? Das Gute daran war, es war das Argument gegenüber meiner Frau noch schnell eine D700 zu kaufen (bevor sie alle weg sind 🙂 ).

Ein halbes Jahr später zählten die obigen Argumente alle nicht mehr. Ich wollte die zweite D90 auch durch eine Vollformat ersetzen und kaufte mir die D800 für schlappe 3000 Euro. Wenn ich sehe, zu welchem Preis der Body heute verkauft wird, treibt es mir Tränen in die Augen. Egal, ich habe den Kauf bis heute nicht bereut.

Die D800 kommt bei mir hauptsächlich zum Einsatz, wenn ich mit Stativ arbeite. Da rocken die 36 Megapixel richtig. Ich nutze sie aber auch, wenn ich mit mehreren Objektiven arbeite. So muss ich nicht immer an einer Kamera die Objektive wechseln. Mein Lieblingsobjektiv an der D800 ist das Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 1:2,8G ED VR II. Da kann ich auch im Nachhinein noch Einiges am Rechner freistellen. Ich nenne die Kombi „Mein heimliches 400er“.

Beim Fotografieren ohne Stativ muss man aber höllisch aufpassen, sonst fängt man sich ganz schnell Verwacklungsunschärfen ein. Erwähnenswert finde ich die Tatsache, dass ich in der Isoautomatik eine verkürzte Brennweitenautomatik einstellen kann (nicht mehr nur 1/Brennweite). Das verringert die Ausschussrate erheblich.

Auch im Highiso Bereich hat mich die D800 voll überzeugt. Meine anfängliche Skepsis konnte ich guten Gewissens über Bord werfen. Ich habe die D800 bis ISO 6400 schon verwendet und war mit den Ergebnissen zufrieden.

Was findet ich nicht so gut. Warum müssen alle 51 Focuspunkte im Innenbereich angeordnet sein? Das nervt mich schon manchmal. Zum Thema Focuspunkte und Schärfekontrolle im DX-Modus habe ich hier übrigens mal was nicht so schönes rausgefunden. Worum es geht, könnt Ihr hier nachlesen.

Wer die D800 einsetzt, sollte aber die Dateigröße im Auge behalten. Ein Foto im RAW Format frisst mal locker 44MB. Da ist auch in der Nachbearbeitung ein schneller Rechner mit ausreichend Speicherplatz unabdingbar. Schön finde ich auch die 2 mal 4 Speicherbänke für die Einstellungen an der Kamera. Das bietet mir den gleichen Luxus wie an der D4. Sie hat übrigens auch zwei Speicherkartenslots (CF plus SD) und damit kann eine Speicherkarte als Notfallbackup genutzt werden.

Meine Nikon D800, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Meine Nikon D800, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Meine Nikon D800, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Meine Nikon D800, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)

Nikon D7100

Warum kauft man sich noch eine Nikon D7100, obwohl man schon eine D800 und eine D4 verwendet? Schuld waren die kompaktere Größe, der Cropfaktor, die geniale Schärfe durch den weggefallenen Tiefpassfilter und der „Muttimodus“ 😉 Bitte schlagt mich nicht für das letzte Wort. Es gibt einfach Menschen in meinem Umfeld, die wollen sich mit dem ganzen Technikkram nicht beschäftigen und bevorzugen die grüne Welle.

Doch der Reihe nach. Da ich seit diesem Jahr ja auch Fotokurse für Einsteiger in Berlin durchführe, brauchte ich dafür einen Kameratyp, welcher von den meisten Menschen benutzt wird. Und da ich eh alles von Nikon verwende, bin ich auch hierbei der Marke treu geblieben. Ich wollte ja nicht noch einmal Objektive kaufen.

Die D7100 passt von der Größe her auch prima in meinen wasserdichten B&W outdoor case type 50 Fotokoffer schwarz, inkl. variabler Facheinteilung. Gerade auf Fotoreportagen ist das wichtig für mich. Die D4 hätte ich da nie reinbekommen und wenn doch, dann nur alleine und ohne angebautes Objektiv. So passen die D7100 mit Nikon 24-70mm, die D800 mit 24mm Festbrennweite und Zubehör da rein.

Ein Vorteil für mich ist auch, dass die D800 und die D7100 den gleichen Akku verwenden. Das macht wieder ein Ladegerät weniger. Wer schon mal mit gefühlten tausend verschiedenen Ladegräten rum hantiert hat, weiss wovon ich rede.

Der Cropfaktor von 1,5 „verlängert“ mir die Brennweite mal ganz einfach um das 1,5-fache. So wird aus meinem Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm mal ohne was kaufen ein 36-105mm Objektiv. 🙂 Noch mehr freut mein 200er. Das wird ein 300er mit 2.8er Lichtstärke. Nur ein Objektiv kommt mir nicht an die Kamera. Das Nikon AF-S Zoom-Nikkor 14-24mm 1:2,8G darf nur an die Großen. Hier würde der Cropfaktor nur schaden.

Von der Bildschärfe her ist die Nikon D7100 über jeden Zweifel erhaben. Hier macht sich auch der fehlende Tiefpassfilter positiv bemerkbar. Ich nenne sie auch gerne „meine D800E für Arme“. Sie hat übrigens auch zwei Speicherschächte. Hier sind es aber zwei SD-Slots.

Meine Nikon D7100, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Meine Nikon D7100, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Meine Nikon D7100, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Meine Nikon D7100, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)

Olympus OM-D EM1

Nun hat mich dieser Virus OM-D auch noch erfasst. Ich habe mir eine Olympus OM-D EM1 gekauft. Mit dem Gedanken an eine leichtere und kleinere Reisekamera spiele ich ja schon etwas länger rum. Nach Pfingsten 2014 war es dann soweit, die Schlepperei (Nikon D4, Nikon D800, Nikkor 300mm F 2.8…) in dem großen Lowepro Pro Trecker 400 ging mir tierisch auf die Nerven. Es folgten ein paar sehr kurze Diskussionen und ein paar wirklich nette Zugeständnisse an „Die beste Ehefrau der Welt“ (Wer behauptet das eigentlich nicht von seiner Frau 😉 ) und ich hatte meine Erlaubnis. Keine Woche später hatte ich  sie zuhause, meine neue Olympus E-M1 OM-D inkl. M.Zuiko Digital ED 12-40mm Top Pro Objektiv.

Zwei Sachen sind mir dabei sofort sehr positiv aufgefallen. Das Schwenkdisplay ist super. Ich muss mich nicht unbedingt mehr in den Dreck legen, wenn ich eine sehr bodennahe Aufnahme machen möchte und sehe trotzdem alles sehr klar. Ich bin ja sonst eigentlich eher ein nur durch den Sucher Fotografierer.

Das Zweite betrifft die Darstellung auf dem Display und im Sucher. Beide zeigen im manuellen Modus ein reales Abbild mit den aktuell gewählten Belichtungseinstellungen. Im Sucher stoppt die Darstellung zwar bei -3 (unterbelichtet) bzw. +3 (überbelichtet) aber diese Darstellung reicht mir völlig aus, um das Foto so einzustellen, wie ich es will. Wenn ich keine Ohren hätte, würde ich im Kreis lachen.

Als sehr positiv empfinde ich auch die räumliche Verteilung der Focusmessfelder. Es geht weiter in die Randbereiche, als ich es bisher bei Nikon (51 Felder in der Mitte gedrängt) gewohnt bin. Schön finde ich auch den Zugriff auf bestimmte Einstellungen mit Hilfe des Quickmenüs. Einfach nur die „OK“ Taste im Steuerkreuz drücken und schon kann ich bestimmte Parameter ganz einfach mit dem vorderen und hinteren Wählrad einstellen. Da vergesse ich fast, dass die OM-D EM1 auch sonst schon ganz viele Knöpfe zum Einstellen hat.

Ansicht von vorn Olympus OM-D EM1 mit Zuiko 12 - 40mm 2.8, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Ansicht von oben Olympus OM-D EM1, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Ansicht von hinten Olympus OM-D EM1, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Focusmessfelder Olympus OM-D EM1, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)

Fotoequipment – Meine Zoom Objektive – Das Nikon Triple – Die 2.8er Serie

Mein erstes Zoomobjektiv aus der 2.8er Reihe war das Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 1:2,8G ED VR II. Bei mir kommt es immer dann zum Einsatz, wenn ich als Beobachter still im Hintergrund agiere. Es liefert mir hervorragend scharfe Fotos auch bei Offenblende und der neue Bildstabilisator (VR2) lässt auch etwas längere Verschlusszeiten ohne Probleme zu. Die Sonnenblende finde ich nicht so handlich wie am 24-70er aber sie erfüllt Ihre Funktion hervorragend und löst sich auch nicht so schnell wieder von allein.

Der Autofocus ist schnell, leise und zuverlässig. Sehr schön finde ich auch, das es vorne ein 77mm Filtergewinde hat. Zusatzinvestitionen in Filter (Graufilter, Grauverlaufsfilter und Polfilter) sind damit ausgeschlossen. Ich verwende das Objektiv sehr oft an der Nikon D800 und nutze im Nachhinein die Freistellmöglichkeiten am Rechner. Auch hier liefert das Objektiv sehr gute Fotos ab. Im Moment überlege ich noch, ob ich es eventuell mit den Nikon TC20-III kombiniere. So hätte ich ein 400er mit durchgehender 5.6er Blende oder an der D7100 sogar ein 600mm Objektiv.

Kurz danach flatterte das Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED Objektiv zu mir ins Haus. Es ist meine Alltagslinse und ist im Normalfall immer an der Nikon D4. Es macht sich aber auch super an der Nikon D7100. Da wird es dann zum 36-105mm Objektiv. Für Reportagen ist das ein schöner Brennweitenbereich. Schade finde ich, dass es noch keinen Bildstabilisator hat. Die mitgelieferte Sonnenblende hat einen sehr schönen Mechanismus und hat mein Objektiv auch schon erfolgreich vor Schlagschäden beschützt.

Der Autofocus ist auch hier sehr schnell und leise. Beste Bildergebnisse liefert das Objektiv bei Blende 4 bis Blende 5.6 ab, aber auch höhere Blenden sind kein Problem. Was stört ich mich an dem Objektiv? Ich hätte gerne ein bisschen mehr Zoom nach hinten raus. In den meisten Fällen liegt aber dann die D800 mit dem 70-200er griffbereit in der Nähe und so kann ich es ganz gut verkraften, dass bei 70mm Schluss ist. 😉 Das Objektiv hat ein 77mm Filtergewinde und meine Filter passen somit auch hier.

Im Frühjahr 2013 vervollständigte ich das Triple und gönnte mir das Nikon AF-S Zoom-Nikkor 14-24mm 1:2,8G ED Objektiv. Viele nennen es das „Beste Weitwinkel der Welt“. Das kann ich nicht bewerten aber es ist schon eine Superlinse. Egal, ob Freihandaufnahmen oder auf dem Stativ befestigt, es liefert Superfotos ab. Die 14mm bieten einen unheimlich großen Bildwinkel und die Bildqualität ist einfach nur genial. Eventuell auftretende Verzerrungen und Vignettierungen kann ich in Lightroom sehr gut korrigieren.

Die Sonnenblende ist am Objektiv fest verbaut und kann nicht entfernt werden. Das ist aber auch gut so. Wer die „Glasbeule“ vorne sieht, freut sich über jeden Schutz. Das richtige Filtersystem für dieses Objektiv habe ich noch nicht gefunden. Es gibt wohl was von Lee Filters und den LENSINGHOUSE Gron Filterhalter Modular GR150.

So richtig konnte ich mich aber noch nicht entscheiden. Ich bin mir über die Glasqualität im Vergleich zu den Einschraubfiltern von B&W noch nicht im klaren. Update Mai 2015: Ich habe inzwischen den Filterhalter von Haida. Mehr dazu könnt Ihr in dem Beitrag „Test Filterhalter Nikon 14-24mm von HAIDA – Vignettierung„lesen.

Fotoequipment – Meine Teleobjektive (Festbrennweiten) von Nikon

Nikon AF-S 300mm 2.8G VR2

Wie verrückt muss man sein, um sich für diese Wahnsinnssumme ein einzelnes Objektiv zu holen? Keine Ahnung, aber ich habe es letzte Woche getan, bin in den Laden und habe mir das Nikon AF-S 300 mm 2.8G VR2 gekauft. Juhu, hätte ich keine Ohren, würde ich im Kreis lachen.

Warum habe ich mir das Objektiv gekauft, obwohl ich schon das Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 1:2,8G ED VR II besitze? Mir fehlte einfach Brennweite nach oben, wenn ich Tiere fotografieren will oder ich als stiller Beobachter Porträts fotografiere. In lichtschwächeren Momenten hilft mir bestimmt auch die 2.8-er Blende. Mehr zu diesem Objektiv könnt Ihr im Beitrag „Mein neues Nikon AF-S 300mm 2.8G VR2“ lesen.

Nikon AF-S 300mm 2.8G VR2, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Nikon AF-S 300mm 2.8G VR2, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Nikon AF-S 300mm 2.8G VR2, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Nikon AF-S 300mm 2.8G VR2, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)

AF-S NIKKOR 600 mm 1:4G ED VR

Hätte mir jemand gesagt, dass ich eines Tages mein eigenes AF-S NIKKOR 600 mm 1:4G ED VR besitze, so hätte ich ihm höchstwahrscheinlich einen „Vogel gezeigt und ausgelacht“. Im Mai diesen Jahres hat mich dann der Virus erwischt und mir reichten die 300mm des Nikon AF-S 300mm 1:2.8G einfach nicht mehr.

Wofür brauche ich das? Garantiert nicht für Portraits. Dafür ist die Geschichte auch zu sperrig und zu unmobil. Aber für die Tierfotografie und die Sportfotografie, da kann ich nie genug Brennweite haben. Nach meinen ersten Erfahrungen würde ich aber nie versuchen, mit der Kombi aus der Hand zu fotografieren. Sorry, da ziehen dann ca. 6kg an Eurem Arm. Für mich nicht machbar. Wenn ich ultramobil sein muss, nehme ich gerne auch weiterhin das 300er von Nikon.

Mehr zu diesem Objektiv könnt Ihr im Beitrag „Mein neues Teleobjektiv – AF-S NIKKOR 600 mm 1:4G ED VR“ lesen.

Nikon AF-S 600mm 1:4G VR2 auf Stativ (Magica2.4) und Gimbalhead (ReallyRightStuff), (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Nikon AF-S 600mm 1:4G VR2 Schalter Focus und Stabilisator, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Nikon AF-S 600mm 1:4G VR2 - Frontansicht, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)
Nikon AF-S 600mm 1:4G VR2, Schutzhaube, (Foto copyright - Frank Weber - Berlin - fotologbuch.de)

Fotoequipment – Meine Festbrennweiten von Nikon und ZEISS

kommt später.