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Fototipp für die Sonne oder den Mond im Hintergrund

Fototipp für die Sonne oder den Mond im Hintergrund

Es gibt Situationen, da möchte ich die Sonne oder den Mond im Hintergrund so groß wie nur möglich im Vergleich zum Vordergrundmotiv im Foto abbilden. Ich erkläre Euch hier in dem Video, was Ihr dafür beachten müsst. Was ist wichtiger, Brennweite oder Abstand? Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem Video.

Der Beitrag ist eine Ergänzung zu einem vorherigen Beitrag: Fototipp – heranzoomen ist nicht das Gleiche wie näher rangehen? – Teil 01. Mit diesem Beitrag versuche ich mal was Neues. Was ist besser, der klassische Blogbeitrag mit Text oder so ein Videoblogbeitrag. Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.

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2 Kommentare zu “Fototipp für die Sonne oder den Mond im Hintergrund

  1. Lieber Frank,
    an sich ist dieses Blogformat nicht schlecht, aaaaaber inhaltlich ist Deine Darstellung m.E. nicht in Ordnung.
    Und zwar müssten die Gedankengänge eher wie folgt sein (gilt nur für Abstände wie für Sonne und Mond, also Objekte im Hintergrund, die um Grössenordnungen weiter entfernt sind, als man selbst durch Vor- oder Zurückgehen ändern kann):

    „Brennweite ändern bringt nichts“ … ist eine falsche These von Dir:

    1)
    Wenn das Ziel ist, die Sonne so groß wie möglich oder so groß, wie man es wünscht, auf den Sensor zu bannen, dann muß man dazu die BRENNWEITE entsprechend wählen. Wenn das gemacht ist, ist die Brennweite bei dem nachfolgenden Schritt fix.
    Vor- oder Zurückgehen ändert an der Abbildung der Sonne (fast) nichts mehr, selbst, wenn man einen 100-Meter-lauf dahinlegt (100m/149.597.870.700m (Sonnenabstand) ist wenniger als 1 ppb! g*).

    2)
    Nun muß man sich nur noch Gedanken darüber machen, wie groß man das Vordergrundobjekt aufnehmen will und das bedeutet, dass man nun – bei unveränderter Brennweite – einen passenden Abstand zum Vordergrundobjekt wählt … und natürlich das Bild schön komponiert.

    Das wärs.

    Fazit:
    – Wähle eine passende Brennweite für die Größe der Sonne/ des Mondes
    – Wähle einen passenden Abstannd zum Vordergrundmotiv

    Viele Grüße
    Jürgen

    PS:
    Für „normale“ Hintergrundobjekte, also Berge, Häuser o.ä. ist der Sachverhalt wesentlich schwieriger. Und zwar muß man in diesem Fall für jedes der beiden Objekte das Punktepaar aus Minimal-/Maximal-Abstand und Minimal-/Maximal-Brennweite (z.B. bei einem Zoomobjektiv) nehmen und für beide Objekte ermitteln, in ein x-y-Diagramm malen und die Schnittpunkte der beiden Geraden aufsuchen.
    Und natürlich macht das keiner. Aber das erklärt, warum es im „Normalfall“ naher Hintergrundmotive kniffelig ist, die gewünschte Bildkomposition hinzukriegen. Viel Spass beim Ausprobieren.

    • Hallo Jürgen,

      ich verstehe deine Kritik ehrlich gesagt nicht. Genau das sage ich ja im Video. Maximaler Abstand zum Vordergrundmotiv für ein maximales Größenverhältnis zwischen Vorher- und Hintergrund und maximal Brennweite für die absolute Größe im Foto.

      Liebe Grüße Frank


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